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Mittwoch, 1. Februar 2017

Time Vortex

Anfang letzten Monats hatte ich ja schon erzählt, dass meine 2015 angefangene Gewitterwolle im Oktober fertig gesponnen war. Kurz darauf hatte ich dann auch angefangen, sie zu verstricken, und bin vor kurzem auch damit fertig geworden. Ich habe mich ein bisschen in Anlehnung an den time vortex bei Doctor Who für ein rundes Tuch namens Vortex Shawl entschieden.





Das Stricken hat super viel Spaß gemacht, weil das Muster ganz einfach, aber irgendwie trotzdem nicht langweilig ist.



Wie man sieht, habe ich die Fäden noch nicht abgeschnitten, weil ich noch nicht so wirklich überzeugt von diesem Projekt bin ...



Die Wolle hat sich angenehm verstricken lassen und ist schön warm und weich, und auch die Farbe, die immer je nach Licht so zwischen blau und grau schwankt, mag ich gerne - daran liegt es also nicht. Das Problem ist wohl, dass ich glaube ich zu kleine Nadeln genommen, weil die Wolle am Anfang dünner war als in der Mitte, so dass es halt doch nicht so riesig geworden ist wie ich gehofft hatte. Es ist mit 1,15 m Durchmesser im Rücken zwar lang genug, bedeckt aber meine Arme nicht komplett. Gut, vielleicht liegt es auch daran, dass die Form doch nichts für mich ist? Ich muss das Tuch jedenfalls wohl noch etwas ruhen lassen, um zu entscheiden, ob ich es so tragen will oder doch lieber auftrenne und was Neues aus dem Garn mache.

Zusammenfassung
Anleitung: Vortex Shawl | Garn: meine handgesponnene Gewitterwolle | Verbrauch: 200 g/~800 m | Nadelstärke: 3,5 mm | Größe: 1,15 m Durchmesser | Ravelry-Projektseite | Änderungen: keine





Samstag, 14. Januar 2017

WeihnachtsWichtelWolle

Eigentlich wollte ich aus Zeitgründen ja gar nicht am alljährlichen Nähkromanten-Weihnachtswichteln teilnehmen, habe mich aber dann doch verleiten lassen, wenigstens mal in die Wünsche reinzulinsen. Und natürlich war dann da einer, den ich unbedingt erfüllen wollte - gewünscht wurde ein handgesponnenes Art Yarn in dunkelbunt. Auf Art Yarn spinnen hatte ich voll Bock, vor allem, weil ich da mal eine neue Technik ausprobieren konnte, die ich für ein Projekt für mich selbst so nicht nehmen würde. Ich mag nämlich eigentlich keine Art Yarns, finde aber die verschiedenen Spinntechniken dahinter super spannend. Lange Rede, kurzer Sinn, ich hab ein bisschen in meinem Spinnbuch geblättert, mich für eine Technik entschieden, Wolle bestellt und erstmal gefärbt.





100 g Bio-Merino in türkis, 100 g in schwarz. Dann Singles gesponnen ...



... und diese dann mit Knötchen verzwirnt.









Leider war am Ende die Zeit echt knapp und ich musse das Spinnrad sogar einmal zu einem Besuch mitnehmen und da spinnen (ein Hoch auf das Reiserad, das war definitiv die richtige Entscheidung!). Deshalb hatte ich auch keine Zeit mehr, am Ende noch die Lauflänge zu messen, ich schätze aber, dass das Garn so von der Stärke her ungefähr bei 6-fädiger Sockenwolle liegt, was dann alles in allem vielleicht so um die 700 m machen dürfte.

Trotz Stress am Ende hat mir das Projekt sehr viel Spaß gemacht. Das fertige Garn gefiel mir so gut, dass ich es am liebsten behalten hätte. :-D Zum Glück hat es der Empfängerin auch gut gefallen, und das ist ja hierbei die Hauptsache.

Dienstag, 3. Januar 2017

Gewitterwolle, fertig!

In meinen Sieben Sachen von Anfang Oktober hatte ich sie ja schon kurz gezeigt, aber ich wollte ihr gerne noch einen eigenen Blogpost widmen: meiner Gewitterwolle. Wir erinnern uns kurz: angefangen hat das Projekt im April 2015 mit einem handgefärbten 200 g-Merino-Superwash-Kammzug.



Die Farbe lässt sich leider etwas schlecht fotografieren; sie liegt irgendwo zwischen grau und blau. Gefärbt hab ich sehr experimentell, einfach die Wolle in den Topf getan und die angerührten Färbelösungen in dunkelblau und schwarz sozusagen punktuell aufgetragen, um ein etwas unregelmäßiges Ergebnis zu bekommen. Leider ist die Farbe stellenweise etwas heller geworden als eigentlich geplant war, aber das Ergebnis fand ich doch sehr hübsch. Eben ein bisschen wie ein Gewitterhimmel.


Mit dem Spinnen habe dann von Hand mit meiner winzigen 20 g-Spindel angefangen, was bei einem Singlefaden in 40 bis 45 WPI (also wirklich, WIRKLICH dünn) halt echt ewig gedauert hat. Irgendwann bin ich auf's Spinnrad umgezogen und habe da weitergesponnen, und so hatte ich nach etlichen Phasen mit viel und welchen mit keinem Spinnen gegen Ende September 2016 die komplette Wolle fertig verarbeitet.



Um die Farbverläufe im Singlefaden zu erhalten, habe ich das ganze Navajo-verzwirnt, so dass das fertige Garn etwa die Stärke von 4-fädigem Sockengarn hat. Die Lauflänge dürfte damit geschätzt bei ca. 850 m liegen.




Und wie bereits zu sehen war, habe ich auch schon angefangen, damit zu stricken, und zwar einen Vortex Shawl (in Anlehnung an den time vortex bei Doctor Who). Das Garn lässt sich super verarbeiten und ich bin richtig ein bisschen beeindruckt, dass ich das selbst gemacht habe. Spinnen ist schon ein faszinierendes Hobby. :-D

Dienstag, 31. Mai 2016

Gewitterwolle Teil 3



Nachdem ich letztes Jahr für das Spinnen meines Langzeitspinnprojekts Gewitterwolle mit der Handspindel gefühlt ewig gebraucht habe, bin ich damit auf's Spinnrad umgezogen. Da ich die Wolle Navajo (also dreifach) verzwirne und das ganze ca. fingering weight (also ca. vierfädige Sockenwolle) werden soll, muss ich die Einzelfäden super dünn spinnen und das ganze dauert immer noch soooo lange, aber jetzt ist endlich wieder eine Spule Garn fertig geworden!



Das sind 85,6 g und damit liegt die Gesamtmenge an fertigem Garn jetzt bei 127 g. Jetzt sind nur noch 70 g Fasern übrig, das heißt, ich habe schon mehr als die Hälfte fertig. Es wird! :-)

Verlinkt beim Creadienstag und Handmade on Tuesday.


When I started spinning my Thunderclouds yarn with my drop spindle it took my ages to get anything done. Luckily, I got a spinning wheel in the meantime and was able to speed the process up by moving this project there. I'm navajo plying (resulting in a 3-ply) the yarn, and it is supposed to be only fingering weight, so the single thread needs to be very thin, which means it's still taking a lot of time to get anything done, but I just finished another bobbin full! This skein weighs 85,6 g, making it a total of 127 g finished yarn. Only 70 g of fibres to go! :-)

Mittwoch, 16. März 2016

Lavender & Moss

Um ein bisschen Werbung für die neu bei uns im Weltladen erhältliche Wolle zu machen, war ich wie ich schon ein paar Mal erwähnt habe, letztes Wochenende ein bisschen schauspinnen. Ich habe also einen Vormittag dagesessen, gesponnen, Fasern befühlen lassen und Fragen beantwortet - das hat echt Spaß gemacht, auch wenn ich nach den drei Stunden langsam auch fertig war vom vielen Reden. :-)

Durch das ganze Erklären und Zeigen habe ich nicht sooo viel von meinem Kammzug verspinnen können, aber ich habe mich dann am Sonntag und Montag rangehalten, weil ich das Garn gerne am Dienstag beim Stricktreffen (auch passend zur neuen Wolle) fertig haben und zeigen wollte, und es hat auch geklappt!



Das sind also ca. 100 g handgefärbte Merinowolle von Manos del Uruguay in der Farbe Abalone, versponnen und dann Navajo-gezwirnt. Lauflänge ca. 230 m, ungefähr Aran-Stärke.

Das meiste (96 g) habe ich mit em Rad versponnen, knapp 2 g mit der Spindel. Mehr mit der Spindel zu spinnen hätte mir dann doch zu lange gedauert, außerdem waren die Leute eh alle von dem Spinnrad so begeistert. :-D



Die Farben sind schön, allerdings ein bisschen dezenter als auf dem Bild vom Hersteller. Wir haben auch bei den Garnen gemerkt, dass es teilweise schon ganz schöne Abweichungen zwischen Abbildung, Farbkarte und tatsächlichem Garn gibt, aber das ändert nichts daran, dass es wirklich tolle Farben sind. :-)

Was ein bisschen schade war, war, dass der Kammzug stellenweise schon ein bisschen doll angefilzt war, was das Ausziehen manchmal etwas anstrengend gemacht hat. An sich ist mir schon klar, dass das beim Färben halt passiert, aber hier war es mir, auch wenn man den Preis der Wolle bedenkt, doch ein bisschen arg viel.

Das fertige Garn ist aber sehr weich und flauschig, die Mühe hat sich also gelohnt. Jetzt muss ich nur noch gucken, was ich daraus mache. :-)

As I may or may not have mentioned, I did a little spinning demonstration at our local fair trade shop to promote the new yarn we started selling there. The yarn the shop now carries is from Manos del Uruguay, and so I thought it would be fitting to use one of there Merino tops (colourway "Abalone") for spinning as well. After spinning I chain-plied everything because I wanted to keep the colours separated. The finished yarn is about Aran weight and runs about 230 meters. I like the subtle colours, although they're a little bit subtler than in the picture. The only thing I didn't like was that the roving had started to felt a bit in places which sometimes made it a bit hard to draw. The finished yarn is very soft and lovely, though, so well worth the effort. :-)

Freitag, 11. März 2016

Edelfasern

Zum Ende meiner kleinen Reise durch die wunderbare Welt der Spinnfasern habe ich noch 5 Edelfasern zu verspinnen gehabt: Mohair, Yak, Alpaka, Cashmere und eine Mischung aus Merino und Babykamel.




Den Anfang hier macht Mohair. Fun fact am Rande: Mohair stammt von der Angoraziege, während Angora als Faser vom dagegen Angorakaninchen kommt. Zum Spinnen fand ich Mohair so lala, es ist sehr rutschig, fusselt viel und soll laut meinem Spinnbuch mit wenig Drall versponnen werden, damit es nicht zu paketschnurartig wird. Dadurch muss man halt gut aufpassen, dass einem nicht ständig der Faden reisst - bei mir ging es am besten im kurzen Auszug mit möglichst niedrigem Einzug. Der fertige Faden glänzt schön und hat die typischen abstehenden Enden, ist aber nicht so besonders weich.




Vor dem Yak hatte ich wieder ein bisschen Angst, weil die Fasern als kardiertes Knäuel ankamen statt wie die anderen im Kammzug oder Band, und weil sie zudem super kurz sind. Das Verspinnen ging dann aber, wie bei der Baumwolle, besser als gedacht. Im langen Auszug, der mir wieder nicht besonders gleichmäßig gelungen ist, weil das Yak wegen der kurzen leicht gecrimpten Haare ein bisschen zur Knubbelbildung neigt. Das fertige Garn ist trotzdem ein Traum! Sowas weiches, warmes, flauschiges habe ich noch nie gesehen. Ganz toll und auf jeden Fall meine Lieblingsfaser aus diesem Paket. Und die Farbe! Nichts, was ich anziehen würde (braun mag ich an mir nicht), aber trotzdem ein wunderschöner Naturton. Hach. Ich bin ein bisschen verliebt!




Nummer drei und ebenfalls farblich sehr schön war das Alpaka. Sehr weich und gleichzeitig etwas glatt und rutschig, aber weniger als das Mohair, ließ sich ganz gut im kurzen und im langen Auszug spinnen. Für mich am einfachsten war es im kurzen Auszug mit predraften des Bandes. Das Garn ist flauschig und warm, allerdings haben alle kommerziellen Alpakagarne, die ich verstrickt habe, beim Stricken gefusselt wie sau. Mal gucken, wie das mit diesem Alpaka wird.




Cashmere war Nummer vier in der Reihe. Das Band war unglaublich weich, leicht, flauschig und warm, aber ich fand es recht anstrengend zu spinnen, ohne das ich jetzt genau sagen könnte, was das Problem war. Im kurzen Auszug waren mir glaube ich die Fasern zu kurz, im langen ist mir der Faden zu schnell zu dünn geworden und es hat generell nicht so viel Spaß gemacht. Ich könnte mir aber vorstellen, dass es als Mischung mit Merino vielleicht doch ganz nett ist. Das fertige Garn gefällt mir jedenfalls sehr gut.




Für den Schluss habe ich mir das Babykamel mit Merino aufgehoben. Naja, was soll ich dazu sagen? So toll fand ich es nicht. Ja, es ist sehr weich, im Gegensatz zum Cashmere aber ein bisschen weniger luftig. Allerdings ließen sich die Fasern unheimlich schwer ausziehen, weil sie irgendwie fast schon gefühlt aneinandergepappt haben, und - großer Nachteil für mich: das Garn riecht nass super, super eklig! *bäh* Aber es ist sehr weich und trocken riecht es zum Glück nach fast gar nichts. Trotzdem nichts, was ich dringend nochmal kaufen müsste.



Und damit habe ich das, was als Jahresprojekt gedacht war, jetzt doch schneller abgeschlossen als geplant. :-) Einerseits schade, weil es viel Spaß gemacht hat, andererseits auch wieder gut, weil so nicht so viel Zeit zischen den verschiedenen Faserproben lag und ich alles ganz gut miteinander vergleichen konnte. Es hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht und war sehr lehrreich.


The last five of my fibre samples where a bit fancier: Alpaka, Baby Camel with Merino, Mohair, Yak and Cashmere. I started with Mohair, which was a bit slippery and needed to spun with with not too much twist, so the thread was prone to breaking. It's also not the most softest of fibres, but the finished yarn has a lovely shine to it. The Yak fibres were very, very short, so I spun them using the long draw, which as ususal didn't produce a very even yarn. The single thread was very springy, and the finished yarn is the softest thing I've ever felt. So lovely! My favourite fibre in this lot. Next came Alpaca: not too difficult to spin, very warm, a tiny bit slippery but less that Mohair. Long and short draw both worked well, but short draw and predrafted fibre was still a bit easier. I find that commercial Alpaca yarn often sheds a lot, so I'm curious to see how this will hold up. Cashmere was number four: very warm, soft and fluffy, but I didn't like spinning it very much. I can't quite put my finger on it, but it just didn't work that well. Maybe a mix of Cashmere and Merino would work better? Still, it's a lovely fibre. Last came Baby Camel with Merino - that again didn't work so well because the fibres almost felt a bit sticky and were a bit hard to draft. Also, the yarn smelled really, really disgusting when wet. :-/ Apart from that, it's still a nice and soft fibre blend, but none that I would have to buy again.

Well, that's all for fibre samples for now, I guess. It has been fun and educational. Next thing to do would be to knit all the samples into something, but I'll leave that for another time. :-)

Dienstag, 8. März 2016

Schafi-Schnupperpaket

Ich hatte es ja schon in meinen Sieben Sachen am Sonntag erwähnt - ich will die Faserschnupperpakete nächstes Wochenende fertig versponnen zeigen können und abe deshalb ein bisschen auf die Tube gedrückt und jetzt schon mal alle Fasern aus dem "Schnupperpaket tierische Fasern" fertig bekommen.



Das Paket heißt "tierische Fasern", was an verschiedene Tiere denken lässt, drin sind aber nur Fasern von verschiedenen Schafen (was aber nicht schlimm ist - die anderen Tiere kriegt man dafür ja im Paket "Edelfasern", und verschiedene Schaffasern kennenlernen fand ich auch sehr spannend). Dadurch, dass das jetzt alles Schafswolle war, haben sich auch alle Proben sehr ähnlich verspinnen lassen, mit leichten Abstufungen - die Falklandwolle war am angenehmsten, die Wolle vom Coburger Fuchs am rauesten. Auf der Haut tragen kann ich Prinzessin auf der Erbse höchstens Merino oder Bluefaced Leicester, daher werde ich vermutlich höchstens diese beiden wieder kaufen, auch wenn die anderen auch toll aussehen.

Ich gehe mal beim Vorstellen in absteigender Rauigkeit vor. :-)


Am rauesten fand ich das Coburger Fuchsschaf. Die Wolle sieht toll aus, hell mit einzelnen dunkelbaunroten Haaren drin und lies sich auch gut und gleichmäßig ausziehen, aber mit der fertigen Wolle kann ich persönlich leider überhaupt nichts anfangen, weil es mir definitiv zu kratzig ist. Außerdem waren viele Knötchen und Pflanzenmaterial in den Fasern, die ich beim Spinnen mühsam aussortieren musste. Aber es sieht schön aus, das muss ich zugeben.





An nächster Stelle steh die Eiderwolle. Auch ziemlich rau, aber schön schaffarben. :-)




Den nächsten Platz belegt die Falklandwolle. Die hat sich irgendwie am besten Spinnen lassen und ist auch deutlich weicher als Coburger Fuchs und Eiderwolle. Einen Schal daraus würde ich zwar nicht haben wollen; eine Strickjacke, die nicht auf der Haut getragen wird, könnte ich mir aber vorstellen.




Die Neuseelandwolle ist der Falklandwolle sehr ähnlich, nur ein winziges My weniger leicht zu verspinnen und etwas heller.




Platz 2 im Weichheitsranking und die erste Wolle, die ich vielleicht auch auf der Haut tragen könnte, ist Bluefaced Leicester. Auch diese Wolle ließ sich leicht verspinnen, war aber minimal rutschig, so dass es anfangs nicht ganz so leicht war, gleichmäßig auszuziehen, aber das hat sich schnell gelegt. Beim Waschen hat sie unheimlich doll nach Schaf gerochen, aber vielleicht wird das nach mehreren Wäschen besser.




Die letzte Schaffaser aus dem Paket war Merino. Definitiv die weichste der sechs! Weil ich Merino schon mal versponnen hatte und also schon kannte, wollte ich an dieser Faserprobe mal die Unterschiede von langem und kurzem Auszug angucken und habe also die eine Hälfte so, die andere so gesponnen. Und jetzt weiß ich nicht, ob ich noch zu ungeübt im langen Auszug bin oder es daran liegt, dass man so eher kardierte Wolle und keine Kammzüge verspinnt, aber der Teil im langen Auszug ist super ungleichmäßig geworden ... Aber egal, darum ging es ja nicht, sondern um den Vergleich - und es stimmt! Das Garn aus dem langen Auszug ist irgendwie, auch wenn man es auf dem Bild nicht so sieht, wirklich luftiger geworden als das aus dem kurzen Auszug. Interessant!




So, und als nächstes und letztes sind die fünf Edelfasern dran. :-)

(Verlinkt beim Creadienstag und Handmade on Tuesday.)


The third part of my fibre sample spinning consists of fibres from six different sheep - Bluefaced Leicester, Merino, Coburg Fox Sheep, Falkland Islands wool, New Zealand wool and "Eiderwolle", a German type of wool that doesn't come from a specific breed of sheep but from different sheep that are kept on embankments in Northern Germany and are mainly used for keeping grass and other plants in check. They all were very similar to work with, with only little differences, but they do vary in softness. Coburg Fox is the roughest one, Eiderwolle came in second, Falkland and New Zealand are equally soft and somewhere inbetween, and Bluefaced Leicester and Merino are softest ones and the only ones I would like to wear next to my skin (being the delicate flower that I am ...). As I had worked with Merino before I used this sample to find out about the differences in yarn spun using the long draw versus the short draw, and although I didn't do a very good job with the long draw and you can't see it in the pictures anyway, the long draw-yarn is indeed a little airier and fluffier than the short draw yarn. Interesting!

Next thing to spin are the five fancier fibre samples. :-)

Donnerstag, 3. März 2016

Pflanzenfaserschnupperpaketendstand

Jetzt sind auch die restlichen fünf der der zehn pflanzlichen Schnuperfasern fertig verponnen. Teil 1 hatte ich ja hier schon gezeigt, Teil 2 folgt also jetzt.



Die Fasern hier waren jetzt deutlich abwechlsungsreicher, was das Spinnen spannender gemacht hat. :-)

Nummer sechs der Pflanzenfasern war Soja. Die Fasern hier sind ungebleicht, und ich fand schon direkt von Anfang an, dass die eindeutig sojafarben sind, so wie ich es von meinem Sojagranulat her kenne. Irgendwie witzig, dass man die Herkunft des Materials noch so deutlich sieht. Allerdings finde ich es auch etwas befremdlich, etwas, was man eigentlich essen könnte, zu Garn zu verarbeiten ... Spinnen lassen haben sich die Sojafasern ganz gut, wie die anderen Pflanzenfasern halt auch. Die Fasern sind weich und glatt, ein bisschen wie Babyhaar. Der Strang zerfällt leicht, eben weil die Fasern so glatt sind, aber da gewöhnt man sich dran. Das Garn ist etwas weniger glänzend als Seacell, aber ähnlich weich und fasst sich angenehm an.




Danach habe ich die Milchfasern versponnen. Die Fasern sind etwas weniger glatt als z.B. Soja oder Seacell, lassen sich aber gut spinnen. Mich hat ein bisschen gestört, dass sie sich in der Hand sehr warm anfühlen, aber vielleicht habe ich mir das auch nur eingebildet. Auch hier habe ich wieder das Problem, dass ich es merkwürdig finde, Lebensmittel zu Garn zu verabeiten, und dann auch noch ausgerechnet Milch ...? Das sind also, auch wenn das Garn schön und weich und toll geworden ist, keine Faser, die ich nochmal kaufen werde.




Den Bambus fand ich zuerst hauptsächlich wegen seiner Farbe toll. Was für ein schönes Dunkelgrau! Das Spinnen war anfangs ein bisschen schwierig, weil die Fasern viel rauer sind als die von den vorigen Proben und das Ausziehen erst etwas schwer ging. Mit ein bisschen Übung ging es dann aber doch, auch wenn mich weiterhin gestört hat, wie sich die Fasern beim Ausziehen anfühlen. Ein bisschen das spinnerische Äquivalent zu Fingernägeln auf einer Tafel. *brrr* Positiv finde ich allerdings, dass die Fasern fast gar nicht gefusselt haben und dass das fertige Garn ganz weich und angenehm geworden ist, wenn auch nochmal weniger glatt wie die anderen.




Das Naturleinen hat sich ganz toll verspinnen lassen! Ohne viel Üben kriegt man schon einen einigermaßen gleichmäßigen Auszug hin, und schnell zu verspinnen ging es auch! Leider hat das entstehende Garn eher was von Paketschnur. :-D Ich wüsste leider nichts, was ich mit so einem Garn anfangen sollte ... Aber vielleicht gibt es feinere Qualitäten? Hat auf jeden Fall eine zweite Chance verdient. Ich habe die Fasern übrigens, wie mir mein Spinnbuch empfohlen hat, mit angefeuchteten Fingern gesponnen.




Ui, die Baumwolle, vor der hatte ich richtig Angst! Ich konnte ja bisher den langen Auszug, mit dem man sie spinnen soll, nicht, und die Fasern sind so kurz und jeder sagt, wie schwierig das ist ... waaah! Am Ende habe ich es dann einfach ausprobiert und fand es gar nicht so schlimm. Ja, es ist definitiv eine der schwierigerern Fasern, und das Garn ist auch nicht wirklich gleichmäßig geworden, und ja, man muss sich richtig konzentrieren, aber es ging, und zwar besser als gedacht. Ich weiß nicht, wieso, aber ich finde eh, dass sich Baumwolle total toll anfasst, und das Garn hier ist keine Ausnahme. Ungleichmäßig, ja, aber total weich und fluffig. Meine Lieblingsfaser aus diesem Teil des Pakets, und auch in der Gesamtwertung zusammen mit Seacell auf Platz 1.




So, damit sind die Pflanzenfasern also erstmal durch. Als nächstes werde ich aus dem tierischen Faserpaket die Merinowolle verspinnen. Weil ich die eh schon kenne, will ich hier die eine Hälfte im langen, die andere im kurzen Auszug verspinnen, um mi mal die Unterschiede im fertigen Garn anschauen zu können.

The last five of my ten plant fibre samples are spun, so I can show you the results. :-) This part of the samples was a little bit more varied which made it more interesting to spin, although soy and milk fibre were quite similar to the first samples. Soy was very smooth and shiny, although not as shiny as seacell, and milk was a even little bit less smooth but not much. Bamboo was definetely rougher than all the other samples before, which made it a bit difficult to work with, but it almost didn't shed at all and the resulting yarn is very soft and lovely. Flax was quick and easy to work with, but the yarn resembles parcel twine - but maybe there are finer qualities that produce a nicer yarn? Definetely worth looking into. And last but not least, cotton. I was very afraid of cotton because I had never tried the long draw method before and everyone kept telling me how difficult to spin cotton would be. In the end, it wasn't that bad. More difficult than the other fibres, but still doable. The yarn didn't come out very even, but it's still very nice and fluffy and soft. My favourite fibre of those five! :-)

Next I'm going to start working on my animal fibre samples. I'll beginn with the merino wool and spin half of it with the short draw method and the other half using the long draw so I can compare the finished yarns and see what difference it will make.

Donnerstag, 18. Februar 2016

Pflanzenfaserschnupperpaketezwischenstand

Fünf der zehn pflanzlichen Schnuperfasern sind bereits versponnen, deshalb dachte ich, es wäre an der Zeit, mal den aktuellen Stand zu zeigen.



Zuerst eins vorweg: die Fasern haben sich bisher alle recht ähnlich verspinnen lassen. Es sind immer relativ lange Einzelfasern, nur halt mehr oder weniger rutschig, steif, glänzend und fusselig. Die Fasern waren alle recht glatt, deshalb sind mir die Stränge beim Spinnen eigentlich immer zerfleddert, also schon deutlich anders als bei den Schaffasern, die ich bisher ausprobiert hatte.

Angefangen habe ich mit Ingeo, einer Faser aus Mais. Ingeo lies sich etwas schwerer ausziehen, war also am wenigsten glatt, hat aber ziemlich gefusselt. Der fertige Faden glänzt wenig und ist unelastisch, aber angenehm weich. Sieht ein bisschen plastikartig aus, und was für mich der größte Nachteil ist: riecht auch nach dem Waschen irgendwie komisch. Fast ein bisschen nach Maggi ... also nichts, woraus ich mir einen Pulli stricken müsste. :-D




Als nächstes kam Ramie dran. Ramie ist super reißfest und wird deshalb wohl auch als Beimischung für plastikfreie Sockengarne genommen. Weil ich gelesen hatte, dass Ramie ein bisschen Leinen ähnelt, und man Leinen für einen glatteren Faden mit angefeuchteten Händen verspinnen soll, habe ich das ausprobiert. Hat aber nicht geklappt, feucht haben sich die Fasern gar nicht mehr ausziehen lassen. Der fertige Faden wirkt kühl, glänzt ein bisschen, ist aber auch etwas steif.




Die Bananenfaser hat mich am meisten genervt! Sie ist ähnlich wie Ramie, fusselt aber ganz, ganz schlimm. Der fertige Faden ist noch steifer als der Ramie-Faden und erinnert mich fast ein bisschen an Paketschnur. Beim Zwirnen aus einem Knäuel hat sich das Zwirnknäuel aufgelöst und der Faden verheddert, das war eine verfluchte Arbeit, das wieder auseinanderzufriemeln.




Seacell dagegen ist ein Traum! Die Fasern sind super glatt und ich konnte nur mit ganz wenig Einzug spinnen, weil sich beim Spinnen sonst der Faserstrang aufgelöst hätte, bevor genug Drall im Faden war. Mit etwas Übung war das aber auch kein Problem mehr, und das fertige Garn entschädigt sowieso für alles: weich, schöner, nicht zu plastikartiger Glanz und toller Fall (Mist, wie sagt man denn auf deutsch? Ich will "drape" sagen und was besseres als Fall fällt mir nicht ein...) Definitiv mein Favorit unter den fünfen.




Zuletzt kam Tencel dran. Tencel ist auch relativ glatt, fusselt aber nicht so sehr und lies sich ganz gut verarbeiten. Der fertige Faden glänzt ziemlich doll, was halt schon fast ein bisschen sehr nach Plastik aussieht. In der Weichheit liegt es irgendwo in der Mitte.




So, auf zu den nächsten fünf Fasern! Die für mich spannendsten, also Bambus, Leinen und Baumwolle, habe ich mir extra für den zweiten Teil des Pakets aufgehoben. :-)

As I finished spinning the first half of my plant fibre samples, I thought it wold be a good time to show what I've done so far.The first five fibres where ingeo, ramie, rayon made from banana plants, seacell and tencel. They were all rather similar to work with, all very smooth and more or less slippery and shiny. Ingeo is the least shiny but the softest, banana and ramie where rather stiff which I didn't like very much. Seacell is clearly my favorite here, because it is very smooth and has a nice shine and beautfiul drape. And now I'm off to spin the other five fibre samples - I kept the more interestig fibres like flax, cotton and bamboo for last, so I'm really looking forward to this.

Samstag, 23. Januar 2016

Und noch mehr Fasern

Mit meinen Schnupperfasern komme ich ganz gut voran; bisher habe ich schon Ingeo, Banane und Ramie fertig und Seacell in Arbeit. Da ich im grünen Forum jemanden gefunden habe, der die seidenhaltige Hälfte des Edelfaserpakets haben wollte, habe ich das jetzt auch bestellt. Das hier ist mein verbliebener Anteil an Edelfasern:



Mit dabei sind von links oben nach rechts unten Babykamel/Merino, Yak, Cashmere, Kidmohair (ganz schön schwer, hätte ich nicht gedacht!), und Alpaca. Die Farben vom Babykamel finde ich toll, das erinnert irgendwie an Kaffee und Milchschaum. Nichts, was ich selbst tragen würde, aber zum Angucken gefällt es mir. Und ist das Grau vom Alapaka nicht cool? Das würde ich direkt so anziehen, ganz ohne Färben. Detailbilder gibt es wieder bei Ravelry (und diesmal war ich auch so schlau, den Eintrag auf öffentlich sichtbar zu stellen ;-)).

I'm making progress with my fibre samples - Banana, ingeo and ramie are finished and I'm already working on sample #4, seacell. In addition to the samples I already have I ordered some fancier fibre samples: baby camel/merino, yak, cashmere, kid mohair and alpaca. I love the grey alpaca, what a gorgeous colour! Pictures of the individual fibres can be found on Ravelry again.

Dienstag, 12. Januar 2016

Fasern über Fasern

In meinem Jahresrückblick hatte ich zwar geschrieben, dass ich mich nicht besonderes für 2016 vornehme, aber eine Kleinigkeit habe ich doch: ich will mich, um einen kleinen Überblick zu bekommen, durch die Faserschnupperpakete "tierische" und "pflanzliche Fasern" vom Wollschaf zu spinnen und die Testgarne wenn möglich auch zu einem Testschal zu verstricken. (Wenn ich ganz arg motiviert bin, werde ich mich vielleicht auch noch an das Paket mit den Edelfasern heranwagen, aber derzeit sind mir 23 € zum Rumprobieren doch ein bisschen zu viel ... Zumal 5 der Fasern/-mischungen auch Seide enthalten, und die mag ich nicht.)

Die Pakete sind schon bestellt und bei mir eingetroffen und wurden auch schon ausgiebig befühlt. :-) Hier sind tierischen Fasern:



Und hier die pflanzlichen:



Ich hatte mir unter pflanzlichen Fasern ja sowas wie Baumwolle und Leinen vorgestellt, also Fasern, die direkt aus der Pflanze entnommen sind, aber wie ich gelernt habe, gibt es Naturfasern (das, was ich meinte) und Regeneratfasern, die durch chemische Bearbeitung aus natürlichen Rohstoffen hergestellt werden, und im Paket sind beide Sorten drin. Dabei ist auch eine Faser aus Milch, die jetzt nicht wirklich pflanzlichen Ursprungs ist, aber gut, wir wollen das mal nicht so eng sehen. Interessant ist es allemal.

Detailbilder für Interessierte gibt es auf Ravelry hier und hier.

In my review of 2015 I said I hadn't planned a special project for 2016, but there is one small thing that I would like to do. I want to spin my way through a couple of fibre samples to get a feeling for and an overview on different fibres, both animal and plant oones. I already ordered two bundles of fibre samples from the Wollschaf and will work on them in the next weeks and/or months. I'm really looking forward to this! If you're interested in detailed pictures, you can find them on Ravelry here and here.

Samstag, 2. Januar 2016

Jahresrückblick 2015

Da ich etwas kränklich und mit Erkältungsmatsch im Kopf geplagt bin, kommt mein Rückblick auf 2015 ein bisschen verpätet und verkürzt.

Für 2015 hatte ich mir hauptsächlich vorgenommen, meinen Wollvorrat zu reduzieren. Das hat nicht so ganz geklappt ... Anfangs war ich zwar noch super diszipliniert und habe z.B. mit dieser Mütze als erstem Projekt einen Altbestand abgebaut.



Gegen Mitte des Jahres hat die Disziplin nachgelassen und ich habe doch wieder einiges an Wolle dazubekommen. Teils als Gewinne, teils weil es limitierte Farben waren, die ich dringend brauchte, teils, weil ich an Knitalongs teilnehmen wollte. Insgesamt habe ich zwar ein leichtes Minus von 130 g zu verzeichnen, aber mein Wolllager platzt noch immer aus allen Nähten, deshalb möchte ich mir für 2016 noch mehr Mühe geben, hauptsächlich vorhandene Wolle zu verstricken.

Ein Projekt, in das viel Planung und Gedanken gewandert sind, war mein Favourite Things-Schal. Leider war es seit seiner Fertigstellung noch nicht oft kalt genug, um ihn tragen zu können, aber ich bin sicher, dass das noch kommt.



Im September habe ich meine erste richtige Strickanleitung veröffentlicht, die für meine Schafstulpen,mit denen ich im März er St. Patrick's Day Competition bei Ravelry gewonnen habe (woher dann auch als Gewinn ein Teil meines Stashzuwachses kam).



2015 habe ich zwei Pullover für meinen Mann fertig bekommen.



Und mit kleinen Metallschuppen im Gestrick experimentiert.



Außerdem habe ich mich an Doubleface stricken versucht, bin aber leider (die blöde Erkältung ...) nicht mehr ganz in 2015 damit fertig geworden.

Und ich habe zum ersten Mal an einem Mystery-KAL teilgenommen, was riesigen Spaß gemacht hat. Wenn sich 2016 noch mal die Gelegenheit ergibt, mache ich gerne wieder bei sowas mit. :-)



Insgesamt habe ich laut Ravelry 9625 Meter Wolle verstrickt.

Im Oktober habe ich ein Spinnrad bekommen! Auch wenn ich erst nicht so sicher war, ob ich wirklich eines brauche, bin ich doch sehr froh darüber, denn mit dem Rad macht das Spinnen nochmal viel mehr Spaß als mit der Handspindel. Mein erstes Spinnptojekt auf dem Rad waren 200 g Merinowolle, aus denen ich vermutlich Stulpen für mich stricken werde.



Gefärbt habe ich auch ein bisschen. Das Farbverlaufsprojekt ist zwar noch nicht über die Testphase herausgekommen, aber ich sehe da gute Chancen für 2016. Und ich habe zum ersten Mal einen ganzen Kammzug gefärbt, was sich als schwieriger als gedacht erwiesen hat, aber doch im Ergebnis sehr hübsch wurde.



Genäht habe ich nicht so viel. Hauptsächlich habe ich mich meinen zwei Decken im Rahmen des Unfold your Blanket-Sewalongs im Forum gewidmet, einmal den kleinen Picknickdecke und einmal der großen Kuscheldecke. Ungeplant und spontan kam dann noch eine kleine Decke für meinen neuen Fernsehsessel dazu.



Noch etwas Neues habe ich 2015 gelernt: die Waldecker Stickerei. Leider ist meine Tischdecke noch nicht fertig, die liegt nämlich zugunsten anderer Sachen schon eine Weile brach.



Unseren Urlaub haben wir 2015 in Schottland verbracht (und ich kriege beim angucken der Bilder (hier, hier und hier) auch schon wieder Fernweh ...).



Ansonsten war 2015 nicht so schrecklich ereignisreich. Einmal hatten wir ein heftiges Unwetter, ich habe einen ziemlich leeren Edersee gesehen, es aber immer noch nicht geschafft, zum Ederseeatlantis zu fahren, und es gab einen Blutmond.



Für 2016 nehme ich mir nichts besonderes vor. Weiterhin den Wollstash in Schach halten, ja, aber bisher ist kein großes Jahresprojekt geplant. Dafür möchte ich an der Reading Challenge 2016 teilnehmen. :-) Alle Kategorien werde ich zwar nicht erfüllen können, aber ich will mal gucken, wie weit ich komme.

Ich wünsche Euch allen ein tolles neues Jahr! :-)