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Dienstag, 9. September 2014

Eine neue Halskettenaufbewahrung

Angeregt durch diesen Artikel wollte ich schon länger mal einen Halter für meine Halsketten basteln. Nachdem ich dann alle Zutaten endlich zusammenhatte (die Knäufe habe ich auf dem Herzberg gekauft, das Brett hat mir aus Mangel an eigenen Brettern netterweise jemand aus dem Forum geschickt), habe ich am letzten Wochenende alles zusammengesetzt.

Zuerst wurden da, wo die Knäufe hin sollten, Löcher gebohrt, dann habe ich die Knäufe angeschraubt und mein Mann hat im Anschluss netterweise die überstehenden Enden der Schrauben abgesägt.

Zur Aufhängung habe ich Bilderhaken aus dem Baumarkt verwendet und die so angebracht, dass sie nicht über die obere Kante rausstehen, damit die Nägel in der Wand zum Schluss durch den Halter verdeckt sind.

So sieht das Teil dann von hinten aus:



Und so von vorne:




Und so hängt es jetzt fröhlich über meiner Kommode, zusammen mit der Ohrringgarage und einem unserer Konzertkartenaufbewahrungsrahmen.




Inspired by this article I've been meaning to make a storage for my necklaces for a while now, and last weekend I had all the pieces together for it. It was a fairly easy project, all I really had to do was to mount three knobs to an old wooden board and have my husband my husband saw off the protruding part of the screws. Lastly I added some picture hooks and put the whole thing up on our wall. :-)

Dienstag, 4. März 2014

Eine gute Küche ist das Fundament allen Glücks

Liebe Leser,

mein Blog dreht sich ja hauptsächlich um Genähtes, Gestricktes und anderweitig gebasteltes. Vor einiger Zeit habe ich überlegt, dass ich auch gerne mehr über's Essen und Kochen schreiben möchte, war aber nicht sicher, ob das die Leser, die wegen der DIY-Sachen da sind, nicht nervt. Mich persönlich stört es nämlich schon, auf Bastelblogs ständig Offtopic über Kosmetika oder ähnliches zu lesen. Aus dem Grund habe ich testweise einen Küchenblog angefangen, und wer sich doch für meine Essenssachen interessiert, ist herzlich eingeladen, sich dort einmal umzuschauen. :-)



Morgen startet dort auch wieder das Projekt "7 Wochen sattwig". Ich freu mich schon drauf!

Sonntag, 6. Januar 2013

Die ersten Sieben Sachen 2013

Die ersten 7 Sachen im neuen Jahr! :-) Heute war wieder ein Zu-Hause-Sonntag, das heißt, es gibt wieder 7 Bilder von Sachen, für die ich heute meine Hände gebraucht habe. Wie immer nach einer Idee von Frau Liebe.




Gestrickt.




Alte Bücher aussortiert, damit der Mann sie verkaufen konnte.




Den Weihnachtsbaum abgeschmückt und die ganze Weihnachtsdeko weggepackt. Schade, von mir aus könnte glatt nochmal Weihnachten sein.




Mein Meditationskissen in seine neue Hülle gesteckt. Statt einen größeren Reißverschluss einzubauen, habe ich einfach die Füllung zur Hälfte rausgemacht, das Kissen bezogen und danach die Füllung wieder eingefüllt.




Butter in Mehl eingerieben, um ein Apple Scone Round zu backen. Lecker!




Knopf angenäht.




Strickmuster für mein Tuch zusammengebaut. Die verschiedenen Charts sind unterschiedlich lang, da würde ich durcheinanderkommen, deshalb hab ich sie mehrfach ausgedruckt und zusammengeklebt, damit ich eine Anleitung Zeile für Zeile habe.

Sonntag, 9. Dezember 2012

Yogischer Speiseplan der vergangenen Woche

Letzte Woche war ich leider nicht so konsequent wie die Woche davor, der Mann und ich waren oft auswärts essen und ich konnte mich nicht so ganz von den Süßigkeiten fernhalten. Gekocht hab ich aber doch.

Montag gab es Salat mit Joghurtdressing, leider ohne Bild. Da Essig tamasig ist, habe ich das Dressing mit Zitronensaft gemacht und statt Schnittlauch hatte ich eine Kräutermischung mit verschiedenen Kräutern drin. Eins davon hat mir nicht geschmeckt, aber da ich die Kräuter nicht einzeln probiert habe, weiß ich icht, was es war.

Dann gab es Chilli aus weißen Bohnen, weil es keine getrockneten Kidneybohnen im Supermarkt gab. Das war so lala, mit Kidneybohnen wäre es besser gewesen.



Mit dabei waren winizige Vollkornbrötchen. Das war mein erster Vollkornbrötchenversuch, und er war geschmacklich super, aber leider sind sie nicht aufgegangen. Hm, dabei hatte der Teig mehr als genug Zeit zum gehen.

Mein Favorit der Woche: Steckrübengemüse mit Vollkornbechachamelsoße. Klingt erstmal befremdlich, war aber lecker.



Dann sollte es Pellkartoffeln mit Kräuterquark geben. Erst waren die Kräuter nicht mehr gut und dann war auch noch der Quark schlecht, also gab es Butter zu den Kartoffeln. Macht satt, allerdings war es auch etwas langweilig.



(Die folgenden zwei Sachen sind aus meinem Yogakochbuch.)

Die Auberginenpizzen waren dagegen total klasse! Ich hab mich zwar nur grob ans Rezept gehalten, aber ich denke, wenn ich das nächste Mal Sesam zu Hause hab, wäre auch das Original lecker.



Heute gab es eine Art Vichyssoise mit Spinat und Käse drin, nur halt warm gegessen, weil ich es eilig hatte.



So, das war ein etwas durchwachsenes Ergebnis, muss ich sagen. Es ist immer noch ungewohnt, keine Zwiebeln zu essen, aber es wird einfacher, sich an die Vollkornsachen zu gewöhnen.

Sieben Backsachen

Die Lebkuchen von der letzten Backaktion waren dieses Jahr erschreckenderweise schon Anfang Dezember aufgegessen und so habe ich den gestrigen Tag und die Abwesenheit des Mannes genutzt und habe backtechnisch nochmal nachgelegt. Deshalb also heute meine sieben Backsachen, 7 Bilder von Sachen, für die ich heute meine Händer gebraucht habe, wie immer nach einer Idee von Frau Liebe.



Mandeln geröstet.




Schokolade geschmolzen.




Erdnüsse geschält, und zwar, ich zitiere "1/3 cup". Was ist dass denn für eine merkwürdige Maßangabe?




Etwas Muskatnuss gerieben.




Teig ausgerollt, und zwar ziemlich oft.




Dellen in den Teig gedrückt, um zu markieren, wie oft er ausgerollt wurde.




Den Teig mit dem Pizzaroller geschnitten.


Das Ergebnis sind fünf Sorten Plätzchen bzw. Süßigkeiten. Das reicht dann jetzt hoffentlich. :-)

Eine Sorte sind Plätzchen mit Hagelzucker, die die Oma meines Mannes immer macht. Ich war irrtümlicherweise davon ausgegangen, dass sie die mit Blätterteig macht, maht sie aber nicht, wie ich hinterher erfahren habe. Macht aber nix, Blätterteig wollte ich eh schon lange mal probieren.



Da, Bilderbuchblätterteig! Das ist gar nicht schwierig, und auch den Aufwand fand ich durchaus vertretbar. Es dauert halt, weil der Teig zwischendurch immer wieder kühlen muss. Das Ergebnis überzeugt aber, geschmacklich kann der fertige Blätterteig da nämlich nicht mithalten.


Dann hab ich noch Mandelmakronen gemacht.



Und Sivananda Cookies aus meinem Yogakochbuch. Die sind mit Haferflocken und Vollkornmehl und nicht so süß. Sehr lecker! Ich steh ja auf so Ökokekse.

Außerdem Schokocrossies. Einmal nur mit Cornflakes, einmal mit gerösteten Mandeln dazu. Letzteres ist besonders lecker!



Und zum Schluss hab ich noch Vanillekipferl gemacht um die Eigelbe, die bei den Makronen übrig geblieben sind, zu verwenden.



Übrigens hab ich mich schon wieder verbrannt ... Zwei mal, an beiden Händen. Ich und der Ofen, wir werden keine Freunde mehr.

Samstag, 1. Dezember 2012

Der beste Weihnachtsmarkt der Welt

... findet bei uns vor Ort als alternativer Weihnachtsmarkt statt. Die Stände sind überwiegend von ortsansässigen Schulen und Vereinen, die Einnahmen werden für soziale und karitative Zwecke verwendet und verkauft werden nur handgemachte Sachen.



Der Bioladen mit Bistro und Weltladen hatte auch offen, und so haben wir dort erstmal zu Mittag gegessen. Crepe mit Tomaten und Mozzarella - lecker!



Dann habe ich unseren Weltladendienst genutzt und endlich mal neue Fotos für Homepage des Ladens gemacht.














Der Weihnachtsmarkt ist so toll! Die Atmosphäre ist familiär und einfach nett. Es gibt viele Aktionen für Kinder, eine kleine Bühne, Feuerschalen, keine nervige Konservenweihnachtsmusik - und Schafe! :-)



Und nach dem Dunkelwerden noch Flammkuchen und Granatapfelpunsch. :-)



Das war eine schöne Einstimmung auf die Adventszeit, so ganz ohne Kitsch und Kommerz.

Yogisch Essen am Donnerstag

Wieder mit Verpätung, dafür mit Reisüberraschung. Aus so ...



mach so ...



Das ist fair gehandelter lila (obwohl er eher ein bisschen braun aussieht) Reis aus dem Weltladen. Die Idee an sich find ich cool und der Reis selber war auch super lecker. Ich habe daraus einen Reissalat aus meinem Yogakochbuch gemacht, ich hab aber, um noch etwas Eiweiß dabei zu haben, etwas gebratenen Tofu zugegeben. Tofu ist übrigens von der Konsistenz her viel angenehmer, wenn man ihn vor der Zubereitung mindestens zwei Stunden lang auspresst. Hab ich im Forum gelernt! Er wird dann viel fester und angenehmer zu kauen.

Leider hat mir dieses Rezept so gar nicht geschmeckt. Gut, ich hatte auch nicht alle Kräuter da, und vielleicht lag es auch an der Paprika (die haben manchmal so einen fiesen Nebengeschmack, kennt das jemand? Ich frage mich immer, ob das vielleicht von der Sorte abhängt?), aber das war nix. Schade, dabei hatte ich so Hunger auf Reis.

Der Freitag hat yogisch angefangen, allerdings musste ich dann beim Kollegenfrühstück mitessen (weiße Brötchen vom Bäcker um die Ecke - bah! die mag ich gar nicht - dazu Margarine - eine der überflüssigstens Erfindungen ever). Zu Mittag hatte ich unleckeren Restereissalat und Abends war Weihnachtsfeier mit einem echt enttäuschenden Buffet. Fade Rosmarinkartoffeln, ein paar Spätzle (Nachschlag für Spätzle gab es auf Nachfrage übrigens nicht, wie schräg ...) und Salat. Das war alles in allem eher unerfreulich.

Das Wochenende wird auch nicht besonders yogisch umsetzbar sein, weil wir heute und morgen auf Weihnachtsmärkten unterwegs sind. Aber ich bleib dran! Nächste Woche geht's weiter.

Mittwoch, 28. November 2012

Yogisch essen am Mittwoch

Und den Mittwoch gibt's gleich hinterher. Ein Gemüsecurry, grob nach dem Rezept auf dieser Seite.



Ich hab noch ein bisschen Joghurt drangetan. Sehr lecker, aber mein Mann mochte den Zitronensaft am Essen nicht so gerne.

Yogisch essen am Dienstag

Tssss, da saß ich gestern am Notebook, hatte die feste Absicht, unser Essen zu posten, surfe ein bisschen rum, hab dabei wohl mein Gehirn resettet und dann das Notebook zugeklappt - ohne das getan zu haben, weshalb ich es eigentlich angestellt hatte. Dafür dann heute, das Essen von gestern. Aus echt glücklichen Kartoffeln!



Rosenkohl und Kartoffeln mit Frischkäsesoße. Sehr lecker! Ohne Rezept, einfach frei Schnauze gekocht.



Bis vor zwei Jahren mochte ich keinen Rosenkohl, aber mittlerweile könnte ich mich reinlegen! :-)

Zu Mittag gab's übrigens Reste von Montag, und zum Frühstück wieder - richtig, das Granolamüsli.

Montag, 26. November 2012

Yogisch essen am Montag

Na, das fing ja gut an. Heute morgen gab es das berühmte Müsli mit Sojamilch, zu Mittag Vollkornbrot (aus dem Bioladen) mit Käse, dazu Mandarinen und Karotten. Zum Abendessen gab es Nudeln mit Tomatensoße, wir wollen uns ja nicht gleich zu Beginn des Experiment mit exotischen Rezepten erschrecken. Die Nudeln sind Dinkelvollkornnudeln, und die Soße kommt ohne Zwiebeln und Knoblauch aus, hat dafür aber ein paar Pilze abbekommen, die eh wegmussten.



War lecker, aber ganz ehrlich: mit Knobi und Zwiebeln ist es doch noch leckerer.

Sonntag, 25. November 2012

Yogisch Essen leichtgemacht?

Mein Mann und ich haben vor einiger Zeit angefangen, "Yoga zu machen", sprich, wir haben einen Yogakurs bei der VHS besucht. Da aber zum Yoga nicht nur die Körperübungen gehören, sondern auch die Ernährung, wollen wir versuchen, das in der kommenden Woche mal etwas konsequenter als bisher umzusetzen.

Eine Einführung in die yogische Ernährung gibt es z.B. hier. Kurz gesagt, alle Lebensmittel lassen sich in drei Kategorien einteilen, tamasig, rajasig undn sattvig, und man sollte nach Möglichkeit nur sattvige Lebensmittel zu sich nehmen. Damit fallen dann z.B. Fleisch, Alkohol, Kaffee, schwarzer Tee, Zwiebeln und Knoblauch weg. Morgen soll es losgehen, der Speiseplan steht schon und eingekauft ist auch.

Außerdem habe ich unser Frühstück für die Woche vorbereitet: Granola nach diesem Rezept. Ich mag eigentlich kein Müsli, dachte ich zumindest, aber das scheint sich nur auf gekaufte Müslis zu beziehen. Dieses Granola find ich nämllich super lecker! Unsere aktuelle Lieblingskombination enthält Mandeln und getrocknete Kirschen.

Für das Granola zerkleinere ich erstere immer grob.




Dann werden sie mit allen trockenen Zutaten außer den Früchten gemischt.




Danach kommt der verdünnte Ahorsirup dazu und das ganze wird gut vermischt (es empfiehlt sich, eine groooooße Schüssel dafür zu nehmen).




Jetzt wird alles auf einem Backblech verteilt und getrocknet. Zwischendurch umrühren!




Zum Schluss kommen die Trockenfrüchte dazu.




Und fertig! Ich esse es gern mit Sojamilch, das ist eine der wenigen Anwendungen, wo ich sie wirklich leiden mag.




Und jetzt bin ich mal auf die kommende Woche gespannt! :-)

Sonntag, 18. November 2012

... wer will guten Kuchen backen, der muss haben?

Richtig, sieben Sachen! :-)

7 Bilder von Sachen, für die ich heute meine Händer gebraucht habe, nach einer Idee von Frau Liebe. Diesmal steht alles im Zeichen der Weihnachtsbäckerei. Ja, ich bin früh dran, aber die nächsten zwei Wochen passt es nicht so richtig und dann ist es auch schon wieder fast zu spät und allen hängen die Plätzchen zu den Ohren raus.



Teig geknetet. Richtiger Stollenteig muss handgeknetet werden für die Extraportion Liebe drin. :-D Außerdem wäre unser Rührgerät hierfür eh nicht stark genug.




Eigelb unter Eischnee gehoben. Das sollten Anisplätzchen ohne Anis werden, aber irgendwas stimmte an dem Rezept nicht. Am Ende war der Teig leider zu fest und ich hab was anderes draus gemacht.




Stollen geformt. Insgesamt gab es zwei große 750 g-Stollen, zwei kleinere 250 g-Stollen und drei ganz kleine 150 g-Stollen zum verschenken.




Plätzchen ausgestochen. Ich unter den misratenen Teig noch Butter und das restliche Marzipan geknetet und halt so eine Art Maripanterassenplätzchen gemacht.




Bunte Streusel auf den Lebkuchen gestreut. Meine Oma hat den Lebkuchen immer als ganze Platte gebacken und dann in Rauten geschnitten, das kommt dann morgen, wenn alles kalt ist.




Ein Salamibrot geschmiert und gegessen, weil mir vom ganzen Probieren ein bisschen schlecht geworden ist. Bekämpfe Zucker mit Salz, das hilft in so einem Fall.




Mir beim Rausholen des letzten Plätzchenblechs aus dem Ofen die Finger verbrannt. Ok, man sieht es nicht so gut, aber ich hab mich wirklich verbrannt. Aua. :-(