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Samstag, 31. Dezember 2016

Verspäteter Adventskalender und sonst so

Da hab ich im September noch so großartig angekündigt, dass ich jetzt wieder öfter bloggen will, und dann ist doch nichts passiert ... Das liegt wohl vor allem daran, dass ich mich seit Juni hauptsächlich hiermit beschäftigt habe:



Links bin ich im Urlaub im Mai, rechts ist der Stand von Anfang diesen Monats, also knappe zwanzig Kilo Unterschied. Ich habe dafür angefangen, für meine Verhältnisse viel Sport zu machen und Kalorien zu zählen. Im Schnitt gehe ich zur Zeit so drei bis vier Mal in der Woche ins Fitnessstudio, gehe fast immer abends nach der Arbeit noch eine Runde spazieren und habe jetzt im November auch wieder mit dem Laufen angefangen.



Das frisst natürlich zum einen an der Strick- und sonstigen Bastelzeit, zum anderen aber erst recht an der Blogzeit, weil ich meistens abends dann einfach keine Lust mehr habe, noch irgendwas anderes außer Fernsehen zu machen. Mal schauen, wie es weitergeht; ich denke ja, dass sich die Aufregung um das neue Hobby Sport auch wieder legen wird und ich dann wieder mehr Zeit und Lust zum Bloggen habe. :-)


Ein bisschen was habe ich aber natürlich trotzdem gewerkelt, und das möchte ich gerne, wenn auch verspätet, zeigen. Zum einen habe ich wieder am Adventskalender-Swap im Nähkromanten-Forum teilgenommen. Der Swap, bei dem ich mitgemacht habe, war der reduzierte, das heißt, es wurden nicht 24 Sachen gebastelt, sondern nur 12 und der Rest mit gekauftem gefüllt. In meinem Fall war das Badezusatz, Schokolade, Lakritzschnecken und Tee. Die handgemachten Teile seht ihr hier (nicht erschrecken, das meiste ist ziemlich bunt, weil mein Wichtel einen bunteren Geschmack hat als ich :-)):




Ein kleiner Häkelfrosch. Ich mag ja eigentlich diese Häkeltierchen nicht so gerne, aber der ist einfach zu niedlich. :-D Gehäkelt nach dieser Anleitung.






Ein kleines Täschchen für Krimskrams in der Handtasche. Mit Fröschen, weil mein Wichtel Frösche mag.





Zwei Totoro-Kühlschrankmagnete (ich hab immer noch keine Ahnung, was Totoro eigentlich ist ...), ein Patch mit Luna Lovegoods Spectrespecs, zwei Teelichthalter und ein Nähkromanten-Button.




Ein Dinkelkissen gegen Winterfrost.






Eine frühlingshafte Lichterkette aus Eierkartons und Wasserfarbe.



Chai-Likör (leider *etwas* feurig geraten ...) und Lavendelwasser zum Beduften von Räumen, Bettwäsche etc.




Selbstgebackene Lebkuchen nach Omas Rezept und zweierlei gebrannte Mandeln, einmal mit Zimt und einmal mit Lebkuchengewürz.


Ein Wunsch aus dem Steckbrief des Wichtels war ein Paar gestrickter Socken, und den Wunsch hab ich natürlich gerne im letzten Türchen erfüllt.




Verpacken wollte ich mit einem Harry-Potter-Thema in blau und bronze, weil das die Hausfarben von Ravenclaw sind, aber blaues und bronzefarbenes Geschenkpapier war natürlich nicht zu finden. Nicht mal unifarbenes blaues Papier gab es zuerst! Ich war in allen Geschäften hier unterwegs und habe im allerletzten Geschäft dann wenigstens das gefunden. Besser als nichts. :-) Statt Zahlen gab es auf den Päckchen kleine Symbole mit Rätseln aus dem Harry-Potter-Universum.




Im Gegenzug habe ich natürlich auch einen Kalender bekommen. Wer sehen mag, was da drin war, kann die Bilder davon bei mir bei Instagram finden.


Ich wünsch Euch allen einen guten Rutsch und schonmal ein schönes Neues Jahr! :-)

Mittwoch, 18. Mai 2016

Wider das Chaos im DVD-Regal

Bevor ich Urlaubsbilder und Bilder von Urlaubsstrickprojekten zeige, schiebe ich hier noch ein kleines schnelles DIY dazwischen:

Eines unserer Regale, in dem wir DVDs lagern, ist ziemlich tief. Das ist eigentlich ganz praktisch, weil man dann in die anderen Fächer z.B. größere Bücher und DVDs doppelreihig stellen könnte, was aber dann zu Chaos und Unübersichtlichkeit führt, wie man hier schön sieht ...



Die hintere Reihe sieht man gar nicht und irgendwie fängt man an, alles einfach nur irgendwie im Regal zu stapeln.

Um dem entgegenzuwirken, habe ich eine Art kleine Bank für die hintere DVD-Reihe gebastelt. Dazu habe ich mir im Baumarkt Bretter in Regalbreite und welche in 7 cm Länge zuschneiden lassen, und diese dann einfach stumpf mit Holzleim zuammengeklebt. Das muss ja kaum Gewicht tragen und braucht also nicht so wahnsinnig stabil gebaut zu sein.



So sehen die Bänkchen fertig und im Regalfach aus:



(Warum das Bild so schief ist, weiß ich auch nicht. Eigentlich ist alles ziemlich gerade geworden ...)

Und so sieht das Regal dann jetzt ordentlich bestückt aus:



Alle DVD stehen ordentlich da und man erkennt auch, was in der hinteren Reihe steht. Und voila, doppelter Platz im Regal! :-)

Mittwoch, 13. April 2016

Nagellackblümchen

Im November hatte ich ja schon meine kleine Fuchssammlung gezeigt, als ich für sie eine kleine grüne Decke genäht hatte. Jetzt standen die Füchse also ein knappes halbes Jahr so rum und ich war den mitgelieferten Plastikzweig echt leid. Ein neuer nackiger Zweig hätte aber auch so kahl ausgesehen, und seien wir mal ehrlich, die Wahrscheinlichkeit, dass wir es im Sommer schaffen, alle paar Tage eine neue Blume aus dem Garten in die Vase zu stellen, geht dank unserer Verpeiltheit auch eher gegen null.

Also habe ich überlegt, was ich stattdessen machen könnte und habe mich wieder an die Nagellackblumen erinnert, die ich mal auf Pinterest gesehen hatte. Anleitungen gibt's zuhauf, wie zum Beispiel diese hier, und es sah auch nicht schwer aus - Draht formen, anmalen, fertig. Draht, Werkzeug und Lack hatte ich auch noch da, und so habe ich diese kleinen Blümchen hier gemacht:





Mit drei Sorten Lack und Draht wurden zwei Blüten und ein paar Blätter daraus. Das Formen fand ich dann doch nicht sooo leicht, aber es ist ganz okay geworden.



Weil bei uns im Flur immer so schlechtes Licht ist, gibt's das Gruppenbild aller Füchse hier mal nur als Link.


Dann war ich neugierig geworden und wollte wissen, ob das auch mit Glitzerlacken geht.



Es geht! Hier mal als Nahaufnahme:



Oben links und Mitte ist ein Glitzerlack von trend IT UP, oben rechts das ist Wood Goblin von Dance Legend, unten link Green Mamba (ebenfalls von Dance Legend), unten Mitte ein nachtleuchtender Glitzerlack von priti NYC und unten rechts sparkle on top von Essie. Die Glitzerlacke sehen ja schon irgendwie interessant aus, aber für die Blümchen sind Cremelacke wohl doch schöner.

Mit derselben Technik lassen sich wohl auch schnörkelige Anhänger und sonstiger Schmuck machen, aber ich glaube, das übersteigt meine Drahtbiegefähigkeiten dann doch. :-)

I already showed you my small collection of fox figurines and the little green meadow I made for them last year ... Now I got tired of the plain (plastic!) twig that came with the vase and that had been sitting there for the last months, and as the chances of me picking and constantly replacing fresh flowers this summer are pretty slim, I decided to made some fake flowers. There are a lot of tutorials that show how to make flowers from wire and nail polish, like this one here, and as I had all the ingredients at hand, I just gave it a shot. And it worked! After I made my flowers I got curious and tried if it would also work with glitter polishes, and yes, that also worked. The glitter polishes look cool, too, but for the flowers I think I'd rather stick to the non-glittery polishes.

Freitag, 12. Februar 2016

Anleitung Maschenmarkierer



Da es in letzter Zeit hier so viele Maschenmarkierer zu sehen gab, dachte ich, es wäre an der Zeit, mal meine für mich optimierte Methode zum Basteln ebensolcher zu zeigen. :-)

Ihr braucht folgendes:

1. Werkzeug



Eine Schere oder einen Seitenschneider, eine Stricknadel oder einen Stift, eine Flachzange und ein Feuerzeug. Die Stricknadel ist zum Formen der Schlaufe gedacht. Da ich meistens mit dünneren Nadeln stricke, forme ich meine Maschenmarkierer um 5er-Nadeln, damit die Schlaufen nicht zu riesig werden, aber eine dickere Nadel geht natürlich auch. Meine Flachzange ist aus einem Schmuckbastelset und vorne etwas gebogen, das macht die Handhabung etwas einfacher, finde ich.

Im Umgang mit dem Werkzeug, besonders der Schere und dem Feuerzeug, wie gewohnt bitte vorsichtig sein!


2. Material



Schwarzen Nylonfaden in 0,5 mm Stärke, bunte Rocailles in 5,5 oder 6 mm und Quetschperlen in 2 mm. Die Rocailles mag ich, weil sie schön bunt sind und fast ein bisschen leuchten, das heißt, man sieht sie einfach gut. Außerdem haben sie ein größeres Loch als zum Beispiel Wachsperlen, so sind sie einfacher zu verarbeiten. Ich nehme gern den dicken schwarzen Nylonfaden, weil man den auch besser sieht als den dünnen weißen:



Gehen tut natürlich auch der dünne weiße Faden, aber wie gesagt, ich empfehle eher den sichtbareren.


Und so geht's:



Zuerst schneidet ihr ein Stück Faden ab, aber nicht zu kurz, sonst wird's beim Weiterarbeiten arg fummelig. Ich mach das nach Gefühl, habe aber mal nachgemessen und kam so auf 12 cm.




Als erstes Form ihr um eure Stricknadel oder was auch immer eine Schlaufe und quetscht die erste Perle auf. Ich klemme mir dazu die Stricknadel zwischen Zeige- und Mittelfinger, halte die beiden Enden des Fadens mit dem Daumen fest und schiebe die Quetschperle mit der Zange in der anderen Hand an die gewünschte Stelle und drücke sie zu. So ungefähr (nur dass halt die Hand, die jetzt das Bild macht, dann die Zange hält):





(Sorry für unscharfe Bild ...)

Als nächstes fädelt ihr die gewünschte Anzahl an Rocailles auf. Da die manchmal etwas unterschiedliche Löcher haben, probiere ich zuerst, ob sie auch nicht über die Quetschperle rutschen, damit sie am Ende auch halten. Sich selbst auflösende Maschenmarkierer sind eher unpraktisch.




Dann wird die zweite Quetschperle möglichst dicht hinter die beiden Rocailles gequetscht.




Jetzt schneidet ihr den Nylonfaden etwas zurück, lasst aber so 2 bis 3 mm stehen.




Zum Schluss wird das überstehende Ende mit dem Feuerzeug ein bisschen angeschmolzen, damit alles schön rund ist und sich nichts in der Wolle verheddern kann. Dazu den Nylonfaden nicht direkt in die Flamme halten, sondern nur in die Nähe, das reicht schon.

Fertig!


Und so können die Maschenmarkierer dann aussehen:



Bunt mit zwei Perlen, einfarbig, oder mit drei Perlen, ganz nach Geschmack.


So, und jetzt die Preisfrage: was macht man mit den Dingern? Ich habe mal ein bisschen in alten Bildern gewühlt, um ein paar Anwendungsgebiete zu zeigen.

Die Maschenmarkierer werden an der gewünschten Stelle einfach auf die Nadel gesetzt und in den nachfolgenden Reihen immer einfach angehoben. Aber NICHT mitstricken natürlich, sonst kriegt man sie nicht mehr aus dem Gestrick raus! Aufpassen muss man auch, wenn man eine Lifeline verwendet, nicht, dass der Markierer dann auf der sitzt. ;-)




Man kann einzelne Musterwiederholungen kennzeichnen, damit man es beim Nachzählen leichter hat und besseren Überblick behält.




Man kann sie aber auch ohne Muster als Zählhilfe nehmen. Ich stricke zum Beispiel gerade an einem Teil mit 160 Maschen, das nur kraus rechts gestrickt wird. Letzten hatte ich da eine Maschen verloren und das erst viel später gemerkt, deshalb habe ich jetzt ein paar Markierer drin, damit ich alle paar Runden einfacher Nachzählen kann. Auch wenn man viele Maschen anschlagen muss, kann es hilfreich sein, alle 20 oder 50 Maschen einen Markierer zu setzen, damit man, wenn man durcheinander kommt, nicht von vorne anfangen muss zu zählen.




Hier stricke ich eine mehrfarbige Chart. Ich habe alle 20 Maschen einen Markierer gesetzt und die entsprechenden Linien in der Chart farbig nachgezogen, damit ich schneller weiß, wo ich bin und nicht erst am Ende der Runde merke, wenn ich einen Fehler gemacht habe.




Und hier markiere ich eine Mittelmasche bei einem Dreieckstuch.

Auch zum Randmaschen markieren oder für Rundenanfänge sind die Markierer praktisch.

Viel Spaß beim Nachbasteln! Ich würde mich über Bilder eurer fertigen Maschenmarkierer freuen. :-)


This is a little tutorial to show you how to make stitch markers. You'll need the following tools: sissors, flat pliers, a knitting needle and a lighter. Please be careful when using the tools! I usually use a 5.0 mm needle, because I mainly knit with smaller needles than that and don't want my stitch markers to be too big, but if you use bigger needles for knitting, use an even bigger needle to make your stitch markers with. ;-)
And the following material: black nylon thread, 0.5 mm thick; Indian beads, 5,5 or 6,0 mm; and squeezing beads (does that make sense? It's what the packaging says ...) , 2 mm. I like to use the black thicker thread because it's easier to see than the thinner white one, but it's up to you.

This is how you make them:
Step 1: Cut a piece of thread. Don't make it too short or the next steps will be quite fiddly.
Step 2: Form a loop with the thread around your knitting needle, place a squeezing bead on your thread and squeeze the bead in place. I do this by holding the knitting needle in my left hand between my index and middle finger, holding the thread with my thumb and placing and squeezing the bead with the pliers in my right hand.
Step 3: Place Indian beads on the thread. The Indian beads sometimes have bigger holes, so I recommend trying to see if the beads slip over the squeezing beads first, because no one needs a stitch marker that disintegrates. ;-)
Step 4: Place another squeezing bead close to the Indian beads and squeeze it.
Step 5: Cut nylon thread but leave about 2 or 3 mm.
Step 6: Melt the protruding end of the thread to make a smooth end for your stitch marker so it doesn't snag your yarn. Done!

To use them, simply place them on your needle and slip them in the following rows. You can use the stitch markers to mark pattern repeats, to help you count your stitches (just place one every 20 or 50 stitches) or to mark the beginning of a round and so on.

Happy knitting! :-)


Freitag, 29. Januar 2016

Kleines DIY für Zwischendurch: Maschenmarkierer

Ich wurschtele gerade an vielen Sachen gleichzeitig rum und habe nicht so richtig was Großes zu zeigen, aber da gerade ein Schwung Maschenmarkierer fertig geworden ist, zeige ich die. :-)



Die mit den zwei Perlen sind für mich, und die mit den drei Perlen werde ich als Preis für die St. Patricks Day Competition auf Ravelry spenden. Wer da übrigens auch noch mitmachen will, ist herzlich eingeladen! Der Strick-/Werkelzeitraum beginnt nächsten Montag, am St. Brigid's Day.

Entstanden sind die Markierer nach der bewährten Methode mit Glasperlen (weil die so schöne kräftige Farben haben und fast ein bisschen aussehen, als würden sie leuchten), Nylonfaden und Quetschkalotten.

I am working on several things at the moment and don't have anything bigger to show, but I made some stitch markers again. They are made using the proven method with glass beads, nylon thread and silver crimp beads, as usual. The ones with the two beads are mine, and the ones with three beads each will be donated as a prize for the St. Patricks Day Competition at Ravelry. If you want to join the competition, please feel very welcome to do so! Crafting starts next monday, on St. Brigid's Day.

Dienstag, 1. Dezember 2015

Weihnachtsdeko!

Ich hab's ja eigentlich nicht so mit viel Deko, aber für Weihnachten kann man dekotechnisch schon mal auf die Kacke hauen, finde ich. Gehört ja schon irgendwie zur Stimmung dazu. An einem kleinen Teil dieser Stimmung im Hause Barton möchte ich euch jetzt teilhaben lassen. :-) Ich bin ja kein großer Freund davon, ständig neue Sachen zu kaufen, und so sind hier auch ein paar Sachen dabei, die es in den letzten Jahren schon zu sehen gab.



Inspiriert von Pinterest habe ich eine Laterne, die sonst eine Kerze beherbergt, mit Christbaumkugeln und Tannenzapfen befüllt und auf die kleine Decke gestellt, die ich letztens genäht und bei meinen Sieben Sachen gezeigt hatte.



An einer Tür bei uns hängt das ganze Jahr über dieser Perlen-Klimbim-Kranz. Normalerweise sitzt in der Mitte ein Rabe aus Papier, um Weihnachten rum kommt hier ein Hirsch hin.



Der Doctor-Who-Adventskalender, den ich mal für meinen Mann gestickt habe, hängt auch wieder. Allerdings ohne Päckchen, denn die sind dieses Jahr alle leider zu schwer geworden - aber ganz ohne Weihnachts-Tardis wäre auch doof gewesen.



Die Laterne vor unserer Wohnungstür habe ich dieses Jahr mit schwarzem Band, dunkelgrauen Kugeln und einem schwarzen Glitzervogel dekoriert. Ist der Vogel nicht toll? Schwarz und Glitzer, da konnte ich nicht widerstehen. :-)



Unser Türkranz ist dieses Mal aus einem weißen Rohling, der leicht glitzert (sieht man leider nicht ...), an den ich ein paar schwarz-silberne Sterne, eine Schleife und noch einen Glitzervogel angebracht habe.



Unser Adventskranz ist diesmal ganz anders als sonst. Die Idee habe ich aus einer aktuellen Werbung vom Möbelschweden, nur das da noch Nummern und Muster auf den Kerzen waren. Meine Variante hat schlichte Kerzen, eine dunkelgraue Schale, ein paar grüne Weihnachtsbaumkugeln und wieder Tannenzapfen.



Ich mag ja Weihnachtsbaumkugeln, dehalb stelle ich auch gerne kleine Vasen oder Schalen mit Kugeln auf. Hier sind noch zusätzlich ein paar Tannenzapfen dabei (ich habe eine große Packung gekauft ... 8-)).



Hier habe ich einfach nur eine kleine Sternenlichterkette aus dünnem Draht in ein Glas gesteckt. Ich mag's, weil es so ein bisschen was feenhaftes hat.



In meinen Designervasenkerzenhalterhybrid habe ich einen kleinen Elch gesetzt, der mich jetzt immer ein bisschen beleidigt von der Fensterbank aus anguckt.



Den Stern hier habe ich 2012 gebastelt und mag ihn immer noch.



Die Wimpelkette, die ich vor zwei Jahren genäht habe (wow, mir war gar nicht bewusst, dass das schon so lange her ist ...) hängt auch wieder an ihrem Stammplatz im Esszimmer.



Noch mehr Kugeln! Diesmal in bunt einem grauen Teelichthalter mit einem Teelicht dazu.



Und hier sind noch zwei kleine Weihnachtsbäume, die ich letztes Jahr gebastelt hatte und die erstaunlicherweise die Lagerung über den Sommer überlebt haben, ohne zerdrückt zu werden.

Außerdem habe ich noch etliche andere Fensterdeko, Lichterketten, geigende Kitschbären, singende Rentiere und Weihnachtsbaumkugeln aufgehängt und verteilt. Weihnachten kann also kommen. :-)

(Weil die meisten Sachen selbstgemacht/selbst arrangiert sind, schicke ich sie noch beim Creadienstag vorbei.)