Dienstag, 29. Mai 2012

Die verstrickte Dienstagsfrage 22/2012

Die verstrickte Dienstagsfrage 22/2012

Sozusagen zusammenfassend einiger der letzten ergibt sich für mich eine neue Frage.

Was haltet ihr davon, das leidige Problem der oft "NichtAusreichendenWolle" beim Sockenstricken mit der ToeUp-Methode grundsätzlich aus der Welt zu schaffen? Da könnten wir gleich auch noch die verschiedenen Anschlagmethoden aus der Frage 18/2012 einfließen lassen ^^ Füßlinge / Sneaker / kurze Socken / lange Socken / Kniestrümpfe / OverKnee – Schmeichler —> alles drin, oder?

Vielen Dank an Preludi für die heutige Frage!

So ganz verstehe ich den Sinn der Frage nicht. Wer mag, kann doch gerne seine Socken so stricken, wie er will. Ich mag keine Toe-Up-Socken, und wenn ich von vorneherein weiß, dass es mit der Wolle knapp wird, fang ich entweder gar nicht erst an oder überlege, wo und wie ich geschickterweise was dranstückele.
Gestrickte Sneakersocken sind nicht mein Fall (hey, wenn es so warm ist, dass ich Socken ohne Schaft anziehen muss, ist es meistens auch zu warm, um überhaupt was aus Wolle am Fuß zu haben), und überlange Socken auch nicht. Ich komme also sehr selten in die Verlegenheit, Wolle beim Sockenstricken genau aufbrauchen zu müssen. Wer das mag, gerne, für mich aber keine Notwendigkeit.

Montag, 28. Mai 2012

Neues von der Decke

Ja, die Arbeit liegt in den (vorvor-)letzten Zügen: ich habe die äußeren Zopfmusterstreifen angefangen, die ich noch brauche, um auf die 120 cm Breite zu kommen.



Dann nur noch zusammennähen und vielleich ein I-Cord-Rand, dann war's das erstmal. :-)

Gothic Stripes

Mein Reisestrickprojekt ist fertig!



Dream Stripes gestrickt in den klassischen Gruftifarben schwarz und lila (zufällig auch meine Lieblingsfarben) aus Colinette Jitterbug (Weihnachtsgeschenk von meiner Schwägerin) und Lana Grossa Cool Wool Merino 2000.



So, und was mach ich damit jetzt bei 25 °C und Sonnenschein? :-)

Sei brav, sonst kommst Du ins Heim!

Unglaublich, was man alles so entdeckt, wenn man nichtsahnend die Straße entlangfährt.



Ja, richtig, ein Vegetarierheim.



Es scheint leider nicht mehr in Betrieb zu sein, ich hätte sonst gerne mal nachgefragt, was man in so einem Heim macht, wozu man das brauchte und wer da so hin kam...

Sonntag, 27. Mai 2012

Perspektivwechsel



(Erstaunlich, wie groß so ne Kirchturmuhr ist, wenn man direkt drunter steht, oder?)

Normalerweise fotografiere ich immer von unserem Küchenfenster aus den benachbarten Kirchturm. Heute hab ich mich allerdings überreden lassen, selbigen zu besteigen, und konnte so mal vom Kirchturm aus ein Bild von unserem Küchenfenster machen.



Da rechts oben, das Haus mit den vielen Fenstern, das ist es.

Auf dem Kirchturm wohnt übrigens auch ein Falke, der dort gerne auch die eine oder andere Taube verspeist. Es sei ihm gegönnt. Netter wäre es allerdings, wenn er die Überreste in den Mülleimer werfen würde anstatt sie auf dem Rundgang um den Turm liegen zu lassen. Vielleicht müsste ihm das nur mal jemand freundlich erkären. :-)

Freitag, 25. Mai 2012

Heimkehr

Falls es nicht aufgefallen ist - wir waren im Urlaub! :-) 12 Tage weg von zu Hause, wandern, Städte besichtigen, ganz fremde und weniger fremde Welten erkunden, Meerschweinchen und Katze vermissen, aus dem Koffer leben... Schön war's!



Jetzt muss ich knapp 700 Bilder sichten, dann gibt's vielleicht auch einen sinnvollen Foto-Post. :-)

Mein geplantes Urlaubsstrickprojekt ist leider nicht ganz fertig geworden, aber es fehlt nur noch so wenig, dass ich hoffe, es am Pfingstwochenende fertig zu bekommen.



Ja, ihr seht richtig, das ist mein Strickzeug im Flugzeug. Bisher hab ich mich nie getraut, Strickzeug mit ins Flugzeug zu nehmen. Dieses Mal war's mir aber zu doof, wieder stundenlang am Flughafen und im Flugzeug zu sitzen und nicht stricken zu können, deshalb hab ich mir billige Bambusnadeln besorgt, um die es im Zweifelsfall nicht schade gewesen wäre, und hab eine Lifeline in mein Gestrick eingezogen und bin dann so zur Sicherheitskontrolle marschiert. Und was soll ich sagen, beide Mal konnte ich die Nadeln ohne Probleme mitnehmen. Super! Mach ich in Zukunft dann immer so. Ich stricke zwar nicht gern mit Bambus, aber wenn ich die Wahl zwischen nicht stricken und mit Bambus stricken habe, dann nehm ich doch den Bambus. :-)

Ich wünsch Euch allen ein schönes langes Wochenende!

Versrickte Dienstagsfragen 20/2012 und 21/2012

Die verstrickte Dienstagsfrage 21/2012

Wie haltet ihr es denn eigentlich mit der Maschenprobe? Strickt ihr brav vor jedem Projekt eine Maschenprobe? Und wascht und spannt ihr die dann auch? Oder verzichtet ihr auf Maschenproben und strickt drauf los (in der Meinung, es wird schon irgendwie hinkommen)?

Vielen Dank an Connie für die heutige Frage!

Wenn's drauf ankommt, stricke ich auf jeden Fall eine Maschenprobe, die dann auch gewaschen und gespannt wird (hab leider lernen müssen, dass das auch dann Sinn macht, wenn es nicht so dringend auf Größe ankommt. Manche Wolle sieht gewaschen halt leider einfach anders aus...). Lieber vorher ein bisschen Arbeit investieren als dass die ganze Arbeit dann hinterher für die Katz ist.


Die verstrickte Dienstagsfrage 20/2012

Aus dem Archiv vom 22.03.2005:

Wie sehen deine Aufzeichnungen für Strickprojekte aus? Strichliste, Tabellenkalkulation, Skizzen? Oder notierst du gar nichts?

Oh, das ist unterschiedlich. Meistens drucke ich die Anleitung aus und schreibe eventuelle Änderungen und Anmerkungen gleich auf. Die Anleitungen kommen dann in einen Order, damit ich später nochmal nachschlagen kann, falls ich das gleiche nochmal stricken will. Wenn ich was berechnen muss oder Muster plane, mach ich das meistens mit Tabellenkalkulation. Bei meiner Strickdecke hab ich ein lustiges Sammelsurium an Tabellen, Skizzen und Zetteln angehäuft - bin mal gespannt, wie ich das sortieren will. :-)

Montag, 21. Mai 2012

Schottische Kühe auf Hochtzeitsreise

Naja, oder so ähnlich. Als wir letztes Jahr in Schottland waren, musste ich auf einmal ganz dringend sticken. Auf der Isle of Skye habe ich dann ein "bookmark kit" gekauft und ein Lesezeichen mit kleinen Kühen drauf gestickt. Statt dem vorgesehenen Schriftzug hab ich was persönlicheres geschrieben.



Irgendwie gefielen mir die Kühe dann aber doch nicht so gut und so hab ich das Lesezeichen an den einzigen Mensch, den ich kenne, der die Arbeit zu schätzen weiß, verschenkt - an die Schwiegeroma. :-) Sie stickt selbst ganz viel und ganz toll, und hat sich sehr darüber gefreut. Es hängt seitdem bei ihr in der Küche und jedes Mal, wenn wir zu Besuch sind, freu ich mich, dass sie es dort hängen hat.

Dann brauchte ich selbst ein neues niedlicheres Lesezeichen und hab ein zweites Kit gekauft. Daraus wurde dann ein Lesezeichen für mich.



Und hier nochmal mit der Vorlage:

Dienstag, 15. Mai 2012

Noch eine Stricktasche

Genäht nach dieser Anleitung. Eigentlich war sie ein Unfall (ich habe es geschafft, Futter und Außenstoff zu verwechseln... ohne Worte), aber da mein Mann auch eine Tasche für sein Strickzeug brauchte und dazu nicht wählerisch ist, hat er sie bekommen. :-)



Donnerstag, 10. Mai 2012

Blätterranke 2 von 2

Juhu, endlich habe ich beide Blätterseitenteile fertig!



So weit, so gut.
Ich habe schon in meinem WIP im N&S-Forum gejammert, aber ich wiederhole es gerne nochmal:
Mir ist die Wolle ausgegangen! Und um es noch besser zu machen: als ich im Wollgeschäft um die Ecke nachgefragt habe, sagte mir die Inhaberin, dass die Farbe wohl nicht mehr im Programm ist. :-O Ich hab dann panisch im Internet bestellt und mich erstmal gefreut, dass es meine Wolle in meinem Lieblingsonlineshop noch gab, bis ich zwei Tage später eine Mail bekommen habe, dass meine Bestellung leider storniert werden muss, weil die Ware nicht mehr vorrätig ist. *grrrrr* Sowas find ich immer besonders doof - kann man sein Lager denn nicht vernünftig überblicken?

Jetzt kommt noch der Umstand dazu, dass ich zwar gerne an der Decke arbeite, aber auch mal wieder Lust auf was anderes hätte. Ursprünglich hatte ich gedacht, ich könnte die Decke erstmal in kleiner fertig machen und dann einfach liegen lassen, bis ich Lust hab, wieder weiter zu machen. Wolle, hab ich gedacht, kann ich ja immer nachkaufen. Leider nicht in meiner Farbe, wie ich gelernt hab.

Plan B sieht also vor, dass ich die Decke auf eine Größe von ca. 120 x 160 cm bringe, mit Wolle, die ich inzwischen bei eBay gefunden hatte, und dann pausiere. Zum Weitermachen finde ich entweder später mal einen Restposten, oder ich stricke in einer anderen passenden Farbe (was pastelliges?) weiter.



Die Decke entspricht dann in meiner Entwurfszeichnung dem inneren grünen Teil mit einer Änderung: nur mit den Blätterseiten komme ich nur auf ca 90 cm breite. Also wird es noch einen zusätzlichen Zopfmusterrand geben, aber da weiß ich noch nicht, wie der genau aussehen wird.



Guerilla Knitting

Etwas zerzaust und durchweicht, da es wohl schon länger hängt, aber trotzdem immer wieder nett:



Hängt bei uns im Ort passenderweise vor der Kirche.

Dienstag, 8. Mai 2012

Noch mehr Eulen

Eigentlich habe ich schon zwei Taschen für Stricksachen. Eine selbstgemachte gstrickfilzte und eine wunderschöne große vom letzten Natron & Soda-Forumswichteln, die ich heiß und innig liebe. Da wir aber nächste Woche im Urlaub sein werden und ich in meinem Handgepäck eh immer recht wenig Platz habe, brauchte ich etwas kleines, was nicht aufträgt. Die gestrickte Tasche ist mir vom Material her einfach zu dick, und die geschenkte Tasche ist eher für größere Projekte geeignet, so dass ich leider nochmal vor dem Urlaub in den Stoffladen musste und leider was von dem Eulenstoff mitnehmen musste, den ich schon seit zwei Wochen anschmachte.

Das Ergebnis: eine leichte Tasche für kleine Strickprojekte in quietschbunt. So viel zum Plan, eine dezente schwarze Tasche zu nähen. ;-)



Schnittmuster ist von Machwerk, zum Zusammennähen hab ich dann noch die Anleitung für eine Federtasche von Natron zu Hilfe genommen, weil ich keine Reißverschlußmeterware hatte und den Reißverschluss nicht teilen konnte.

Sollte ich die Tasche nochmal nähen, würde ich den Henkel kürzer machen. Der ist ja eh nur dazu da, das Teil beim Rausziehen aus dem Rucksack besser greifen zu können, und muss deshalb gar nicht so lang sein.



Und so befüllt geht es dann nächste Woche los. Ich freu mich! :-)

Die verstrickte Dienstagsfrage 19/2012

Die verstrickte Dienstagsfrage 19/2012

Aus dem Archiv vom 17.05.2005:

Für viele ein leidiges Thema: die richtige Wollmenge abschätzen. Bleibt bei dir immer zu viel übrig, oder ist das Garn in den letzten Reihen zu Ende? Wie "ermittelst" du deinen Bedarf? Vertraust du auf die Anleitung, sofern vorhanden? Hast du Faustregeln? Berichte doch mal!

Normalerweise verlasse ich mich auf die Anleitung + Sicherheitszuschlag. Bin bisher auch ganz gut damit hingekommen. :-) Bei kleineren Sachen und Socken reicht ein Knäuel ja eh aus, da brauch ich mir gar keine Gedanken zu machen.

Donnerstag, 3. Mai 2012

An Irish Saint in Germany

Seit drei Jahren fahre ich auf meinem Weg zur Arbeit immer an einem Schild vorbei, auf dem steht "St. Brigida Büraberg". Zuerst habe ich mir nichts dabei gedacht, bis es irgendwann in meinem Kopf "klick" machte und ich angefangen habe, mich zu fragen, ob diese St. Brigida wohl die gleiche sein könnte wie St. Brigid of Kildare, deren Quelle bei Kildare wir im letzten Irlandurlaub besucht haben. (Kildare ist übrigens ein sehr nettes kleines Städtchen und ein Spaziergang zu St. Brigid's Well lohnt sich sehr!)



Und wirklich, es stellte sich heraus, dass es sich um die gleiche handelt. Das Schild weist auf eine Kapelle hin, die der heiligen Brigida geweiht ist. Sie (die Kapelle, nicht die Heilige) geht vermutlich auf iroschottische Mönche zurück, die im 6. oder 7. Jahrhundert in der Gegend missioniert haben. Ob die Kirche heute noch genutzt wird, habe ich nicht herausgefunden, aber drumherum liegt ein sehr wohl nocht funktionierender Friedhof.



Rückwand, Zisterne und Ausblick zum Friedhof. Mir gefällt, dass der Friedhof auf dieser Seite so gartenartig und offen ist. Ein bisschen wie der Friedhof in Glendalough.




Vorderseite der Kapelle mit Kruzifix.


Zur Kapelle führt ein Kreuzweg. Das ist für Nicht-Katholiken wie mich eine etwas ungewohnte Erscheinung.







Das war ein sehr netter Ausflug, auch wenn leider nicht wie gehofft die Kapelle von innen anschauen konnte. Naja, man kann ja auch nicht erwarten, dass da jemand jeden Tag hinfährt und die Kapelle für neugierige Touris aufschließt.

Dienstag, 1. Mai 2012

1. Mai

Ich habe eine neue Kamera! Oder nein, ich muss anders anfangen: Als ich noch in der Schule war, hatte ich ein Jahr lang Fotografie als Wahlpflichtfach. Damals habe ich mit der alten Spiegelreflexkamera meines Vaters fotografiert und (Achtung, die Jüngeren hier werden dass nicht mehr kennen) die Filme (!) im schuleigenen Fotolabor sogar selbst entwickelt und Abzüge gemacht. Und von Hand retuschiert haben wir damals auch noch. Hach ja, die guten alten Zeiten.

Seit wollte ich immer wieder eine Spiegelreflexkamera haben und jetzt hab ich eine! Und mit dieser neuen Kamera möchte ich gerne, dass meine Fotos über das Schnappschuss-Stadium hinaus kommen. Wer möchte, kann mich gerne dabei begleiten. Ich freu mich auch immer über Kommentare, Tipps, Hinweise und Kritik - ich will ja gerne dazu lernen. :-)

Grob werde ich mich sowohl am Handbuch der Kamera (muss ja wissen, wie das so funktioniert) und einem BUch über Digitalfotografie entlanghangeln und den Kapiteln entsprechende Bilder machen.

Und damit es nicht nur Text in diesem Post gibt, fang ich gleich mal mit dem Ergebnis unseres Maiausflugs an.

In der Kirche. Ich hätte vielleicht *etwas* mehr belichten sollen, ich mag aber, dass man die Wandmalerei und die griechische Schrift sieht.


Taufbecken in der gleichen Kirche.


Kirche, Mauer & Baum von außen.


Netter special effect der Kamera.


Über Nacht hat der Apfelbaum angefangen zu blühen! Wirklich über Nacht, gestern Abend war da noch nix zu sehen.


Zum Beweis: hier ein Osterei im selben Baum, aufgenommen gestern gegen 18 oder 19 Uhr. Wie man sieht, sieht man da noch keine Blüten.


Das war mal eine kleine Auslese. Die "Outtakes" zeig ich lieber nicht... :-)

Die verstrickte Dienstagsfrage 18/2012

Die verstrickte Dienstagsfrage 18/2012
Alles Stricken beginnt mit dem Maschenanschlag. Dank Internet haben sich unsere Möglichkeiten für den Beginn eines Strickprojekts fast unüberschaubar erweitert. Einfaches Aufschlingen mit einem Faden, Kreuzanschlag, doppelter Kreuzanschlag, Italienischer oder runder Maschenanschlag, aufgestrickter Anschlag, aufgehäkelter Anschlag, offener Anschlag. Und noch einige exotischere Varianten: Channel Island Cast-On, türkischer Maschenanschlag, Magic Cast-On … Das ist nur eine Auswahl, die von virtuosen Strickerinnen sicher reichhaltig ergänzt werden kann.

Welchen Maschenanschlag verwendest du am häufigsten oder am liebsten?

Vielen Dank an Michaela für die heutige Frage!

Ich bin da wohl ziemlich unkreativ: bei elastischen Sachen, wo im Rippenmuster weitergestrickt wird, italienischer Anschlag, sonst Kreuzanschlag. Einmal, als ich eine offene Maschenkante am Anfang brauchte, hab ich einen "Magic Cast On" von knitty.com verwendet, aber das sind dann schon super Sonderfälle.

Sieben Brückentagssachen

Der vorgestrige Sonntag bestand eigentlich nur aus Spazierengehen und Essen, da hab ich keine sieben Sachen zusammengekriegt. Aber gestern! Leider bin ich gestern nicht mehr zum Posten gekommen, weil wir den Abend am Grill verbracht haben. Deshalb mit etwas Verspätung sieben Brückentagssachen nach einer Idee von Frau Liebe.




Geschirr abgewaschen. Im Bild: eine meiner Froschtassen. Die dazu passenden Teller hab ich mal zum Geburtstag geschenkt bekommen. In der Mitte eines meiner Retrogläser von Oma (Schwiegeroma, in diesem Fall). Die fand ich so toll, dass sie sie mir gleich geschenkt hat. :-) Und am Rand meine Wacky Woollies-Tasse aus Irland.




Das neue Meerschweinchen mit Haferflocken gefüttert. Im Bild zu sehen die Hand meines Mannes. Er hat die Mittagsfütterung übernommen, ich war morgens dran.




Katze gestreichelt. Mal wieder.




Genäht.




Wäsche aufgehängt.




Zweifelhaft aussehende Gebäckstücke gegessen. Mein Mann hat gebacken, was selten genug vorkommt. Das Rezept kannte er auswendig (ich glaube, ich kann gar nichts aus dem Kopf backen), allerdings sagte er, dass er jetzt wüsste, warum das Rezept im Original mit Vanille- statt mit Schokopudding gemacht würde. :-D Lecker war es jedenfalls.




Viele Knöpfe gedrückt.